Unsere Ladenzeitung,
die
fairPart NEWS:

Sie erhalten sie auch kostenlos bei uns im Laden.

fairPart News 58 pdf-Datei (245 KB)
Herbst/Winter 2011 

2011: 19.800 Euro für 9 'Projekte' mehr ...

fairPart News 57 pdf-Datei (192 KB)
fairPart News 56
pdf-Datei (163 KB)
fairPart News 55
pdf-Datei (318 KB)
fairPart News 54
pdf-Datei (300 KB)
fairPart News 53
pdf-Datei (400 KB)
fairPart News 52
pdf-Datei (995 KB)

Unsere Themen in der fairPart News 58 - Herbst/Winter 2011: 

  • 'Tan Cuong' - ein besonderer Grüntee - direkt aus Vietnam
  • Siegel gibt es leider nicht umsonst
  • Was mit dem Gewinn geschieht: z.B. bei Mati in Bangladesh
  • Geiz ist geil? - oder: Was uns (und anderen) gut tut ...
    (Preis-Vergleich Mineralwasser - Kaffee)
  • ... u.a.
    ... einfach die pdf-Datei öffnen
       fairPart News 58
 
  • Bananen sind gut und billig - aber nicht für alle!
  • Stipendien für vier Studentinnen in Afghanistan
  • Global denken - lokal handeln: Unser Bildungsangebot
  • Ludwigsburg: Die 36."Fairtrade-Stadt" in Deutschland
  • ... u.a.
    ... einfach die pdf-Datei öffnen
       fairPart News 57
  • Fairtrade - was ist das?
  • Schöner Schmuck - ohne Kinderarbeit!
  • Warum unser 'Fachgeschäft für Fairen Handel' 
    immer noch "Dritte-Welt-Laden" heißt
  • Was hat das Kochen mit dem Klima zu tun?
  • "Fairtrade-Stadt" Ludwigsburg 
  • ... u.a.
    ... einfach die pdf-Datei öffnen 
       fairPart News 56
  • Fußbälle - fair oder unfair? 
  • Eine Jeans für 9,99 € ist ein 'Schnäppchen' - oder?
  • Wer bekommt die 100 €uro für meine Sportschuhe?
  • Eine Trinkwasserfilteranlage für die Inargo-Schule
  • Auch 2010 wieder 20.000 Euro Hilfe zur Selbsthilfe
  • 'Ludwigsburger Barock-Kaffee' bei GEPA-TV
  • Neu: Kosmetik aus dem Regenwald
    ... einfach die pdf-Datei öffnen
     
       fairPart News 55
  • Der Faire Handel wächst - trotz globaler Wirtschaftskrise 
  • Respecca - Respectfully Cambodia
  • Geiz ist geil ? - oder ...
  • Mfida - ein Dorf in Kamerun baut auf
  • 2009 ... bisher 12 Projekte mit 25.400 Euro unterstützt
  • Wussten Sie schon ...?
    ... einfach die pdf-Datei öffnen
     
       fairPart News 54
  • Mit Mangos aus dem Teufelskreis der Armut 
  • Mango-Aktion für Gefängniskinder
  • Über Fischteiche und andere Bildungsprojekte
  • Eine Tasse Kaffee bio & fair für 10 Cent - sind Sie sich das wert?
    ... einfach die pdf-Datei öffnen
     
       fairPart News 53
  • Drastischer Anstieg der Lebensmittelpreise weltweit – soll unser Laden trotzdem weiter Nahrungsmittel als Asien, Afrika und Lateinamerika verkaufen?
  • Jasmintee - neue Ernte: bio und fair
  • 2008: Schon 26.800 €uro für 10 Projekte vergeben
  • Stuttgarter Friedenspreis für Poema
  • Ist das fair? (Schokolade)
    ... einfach die pdf-Datei öffnen 
       fairPart News 52
 
Fairer Handel – ein Plus für alle  
... seit 33 Jahren in Ludwigsburg!

fairPart News 51(September 2007
... mehr dazu in unserer Jubiläumszeitung
'30 Jahre...' (pdf 1,3 MB)

Aus früheren fairPart News:

   

Auf diesem großen Ballon haben wir am 'Europäischen Weltladentag' Unterschriften gesammelt, mit denen wir uns an der Aktion "erlassjahr.de - Entwicklung braucht Entschuldung" beteiligen. Zu den bis heute über 1000 Mitträgerorganisationen gehören Landeskirchen, Diözesen, entwicklungspolitische Organisationen, Eine-Welt-Gruppen, Kirchengemeinden und Weltläden. erlassjahr.de ist eingebunden in ein weltweites Netzwerk von über 50 ähnlichen Kampagnen und Bündnissen. Sie alle wollen es nicht hinnehmen, dass untragbar hohe Schulden in vielen Ländern des Südens wichtige Investitionen in Gesundheit, Bildung und Infrastruktur unmöglich machen. Denn insgesamt bezahlen die armen Länder den reichen Industrienationen jedes Jahr viel mehr Geld an Zinsen und Tilgung zurück, als sie von dort als sog. 'Entwicklungshilfe' erhalten. Viele ihrer Schulden sind sehr alt und wurden von früheren Diktaturen gemacht, die ihre 'Schäfchen' längst in der Schweiz oder anderswo 'ins Trockene' gebracht haben. Und dass es alleine die Gläubiger sind, die über die Möglichkeit von Schuldenerlassen und deren Bedingungen entscheiden, widerspricht den Prinzipien von internationalen Verträgen und globaler Partnerschaft. Deshalb ist das zentrale Ziel von
erlassjahr.de die Umsetzung eines fairen und transparenten Schiedsverfahrens, durch das ein Interessenausgleich zwischen Gläubigern und Schuldnern erreicht wird, mit dem beide Seiten leben können.
Unser Ballon soll – zusammen mit vielen, vielen anderen – in Heiligendamm beim G8-Gipfel vom 6. – 8. Juni 2007 in die Luft steigen. Dort sollen die Ballons möglichst lange über dem mit einem millionenteuren Absperrzaun abgeriegelten Konferenzgelände schweben. Hoffen wir, dass diese Demonstration wirkt! Mehr dazu unter www.erlassjahr.de

Seitenanfang

 

An alle Telekomaktionäre und andere Geldanleger:

Sie wollen Ihr Geld sicher anlegen, ohne Kursverluste fürchten zu müssen?
Aber Sie möchten sich nicht an Unternehmen beteiligen, die in großem Umfang Arbeitsplätze vernichten, sondern wollen mit Ihrem Kapital helfen Arbeitsplätze zu schaffen und wirksam die Armut in der Welt zu bekämpfen?
Ja, das ist möglich: mit Anteilen bei Oikocredit, die in den letzten 33 Jahren ihren Wert nie verloren haben. Oikocredit vergibt Kleinkredite an arme Menschen in vielen Ländern, die sich selbst eine Existenz aufbauen wollen (und von keiner normalen Bank einen Kredit erhalten würden!). Deshalb erhalten auch viele Produzenten des Fairen Handels Geld für wichtige Investitionen von Oikocredit. Ein Anteil kostet 200 €uro und erbringt eine regelmäßige Dividende von 2%. Und wenn Sie Ihr Geld wieder selbst benötigen, können Sie es unbürokratisch und ohne lange Kündigungsfrist zurück erhalten.
Weitere Informationen erhalten Sie bei uns im Laden und im Internet:
http://www.oikocredit.org/de/home

Seitenanfang


Schokolade:
eine Fairsuchung!

Ursprünglich, bei den Mayas und Azteken in Mexico, war Schokolade ein bitteres Getränk, das noch nicht mit Zucker oder Milch versüßt wurde. Auch heute ist Kakao für viele Menschen ein harter Broterwerb, weil der Erlös kaum die Kosten der mühsamen Produktion deckt. Zudem verwenden die Schokoladenhersteller zunehmend billigere Ersatzstoffe, z.B. Sojalecithin, um nicht so viel Kakaobutter zu benötigen. Aber es geht auch anders: Die gepa arbeitet weltweit mit 5 Kakaogenossenschaften zusammen, z.B. mit Kuapa Kokoo in Ghana und El Ceibo in Bolivien. Heute ist die gepa Marktführer für fair gehandelte Bio-Schokolade in Deutschland und sichert mit den fairen Abnahmepreisen für den Kakao die menschenwürdige Existenz von etwa 14.000 Familien.

Besondere 'Highlights' im gepa-Sortiment sind dunkle Schokoladen, z.B. die 'Bio-Noir' mit 85% (!) Kakaoanteil oder die preisgekrönte 'Bio-Noir Orange'. Dunkle Schokoladen stehen im Ruf eine besonders gesunde und stimmungshebende Wirkung zu haben – ein Grund mehr sie zu probieren! Auch Schokoladeriegel und Pralinen mit Nüssen und Kaffeebohnen sind im fairführerischen Angebot. Und selbstverständlich enthalten gepa-Schokoladen keine künstlichen oder gentechnischen Zusätze.

Etwas ganz Besonderes sind die Täfelchen der Schokoladenmanufaktur Zotter, die wir über dwp-Ravensburg beziehen. Auch sie setzt so weit wie möglich auf fair-gehandelte Rohstoffe aus biologischem Anbau. Darüber hinaus fairzaubert sie durch ihre exotischen Rezepte und ihr originelles Design, weshalb sich die Täfelchen auch besonders zum Verschenken eignen. Über 80 verschiedene Schokoladekreationen bietet Zotter an, alle in Handarbeit verarbeitet und verpackt. Die Rezepte gehen zurück zu den Ursprüngen, wie die Bitterschokolade mit Chili oder Ingwer und in ganz neue kreative Regionen, wie 'Ananas & Paprika', 'Bergkäse-Walnüsse-Trauben' oder 'Mango'. Erstaunlich bei allen Zotter-Kreationen ist der intensive Geschmack. Er ist so intensiv und nachhaltig, dass man die Schokolade am besten in kleinen Stückchen genießt (mit dem Messer zerteilen), denn schon eine kleine Menge bietet den vollen, anhaltenden Genuss!

PS: An Lehrer/innen u.a. in der Bildung Tätigen verleihen wir einen 'Kakao-Koffer' mit Medien, Kakaoproben und Hintergrundinformationen zum Thema Kakao und Schokolade (Kaution: 50 €uro).

Seitenanfang


Gen-Reis – Nein danke!

In den vergangenen Monaten wurden die Verbraucher in unserem Land immer wieder durch verschiedene Lebensmittelskandale verunsichert. Unter anderem gelangte gen-verseuchter Reis in den Verkauf. Bei uns sind Sie davor sicher: alle Reissorten, die wir verkaufen, werden in Indien, Thailand oder Laos in traditioneller Weise ökologisch angebaut. Die Menschen, die den Reis anbauen, sind so in ihrer alten Reiskultur verwurzelt, dass sie moderne biotechnische Manipulationen rundweg ablehnen. Außerdem werden die ökologischen Anbaumethoden von unabhängigen Instituten überwacht. Sei es nun Basmatireis aus Indien, 'Hom Mali'-Duftreis aus Thailand oder Lila Reis (für Süßspeisen) aus Laos – alle bieten vollen Genuss ohne Reue!

 

Schön wär's:

… wenn wie in Großbritannien viele Cafés nur noch fair gehandelten Kaffee ausschenken würden. Dort jedenfalls machen Cafés, Restaurants und Supermärkte schon vielfach Werbung mit fair gehandelten Produkten. Und das zeigt Wirkung: Während in Deutschland nur 1 Prozent allen Kaffees fair gehandelt ist, sind es in Großbritannien schon über 5 Prozent!
Immerhin wird auch in deutschen Firmen, im Landtag und in städtischen Kantinen schon Kaffee aus fairem Handel getrunken, denn die gute Qualität ist durchaus auch bezahlbar. Die Bausparkasse Schwäbisch Hall, SAP, Allianz u.v.a. sind davon schon lange überzeugt. Aber es wäre doch schön, wenn auch Cafés, Restaurants und noch einige Kirchengemeinden mehr das auch anbieten würden, oder?

Seitenanfang

 


Was jede/r von uns tun kann - testen Sie sich selbst!

Eine persönliche 'Agenda 21' (agenda = lat.: was zu tun ist)

  • im Dritte-Welt-Laden einkaufen

  • Strom sparen (z.B. Stand-by-Geräte ausschalten)

  • nicht immer mit dem Auto zum Einkaufen fahren

  • öfter mit dem Fahrrad fahren oder öffentliche Verkehrsmittel benützen

  • Produkte aus der Region kaufen (muss es denn das Bier aus dem kühlen Norden sein?)

  • haltbare statt billige Kleidung kaufen, nicht jede Mode mitmachen

  • weniger Fleisch essen (über 40% der weltweiten Getreideerzeugung wird an Vieh verfüttert, tropische Wälder werden für die Tierhaltung abgeholzt und der Kohlendioxidausstoß steigt durch die Massentierhaltung)

  • Ökoprodukte bevorzugen

  • Fertiggerichte und überflüssige Verpackungen reduzieren

  • Fernreisen einschränken

  • Produkte mit dem Transfair-Siegel kaufen

  • weniger konsumieren, mehr genießen

  • mich über politische und globale Zusammenhänge informieren

  • Gemüse und Früchte der Saison essen (um z.B. 1 kg Äpfel aus Südafrika nach Deutschland zu fliegen werden 3 kg Kerosin verbraucht)

  • Abfall vermeiden (z.B. Batterien u.a. Einwegprodukte)

  • die Heizung zu Hause 1 Grad niedriger einstellen

  • mitarbeiten in einer Gruppe, die sich für benachteiligte Menschen oder die Umwelt engagiert

  • mit anderen Menschen über die Zukunft der Welt und das 'Schicksal' anderer Menschen diskutieren

  • mit anderen Menschen teilen

 

 

 

 

Seitenanfang